Dresdner Albertinum erstrahlt in neuem Glanz

Seit Ende Juni 2010 sind die Bauarbeiten am Dresdner Albertinum endlich abgeschlossen. Der komplette Umbau war nach dem Jahrhunderthochwasser der Elbe 2002 ausgeschrieben worden. Das genialste Konzept konnte das Architekturbüro von Volker Staab präsentieren, der schließlich für den Umbau beauftragt wurde. Das Ergebnis ist ein alter Bau in neuem Glanz, der durch seine neuartige Struktur die Herzen der Kunstinteressierten höher schlagen lässt.

Nach dem Jahrhunderthochwasser der Elbe nutzte man die Gelegenheit, um das Albertinum in Dresden von Grund auf zu sanieren und umzubauen. Es gab einen Wettbewerb, an dem sich zahlreiche Architekturbüros beteiligten. Letztendlich erhielt das Architekturbüro von Volker Staab aus Berlin den Zuschlag. Sein Entwurf überzeugte durch eine völlig neuartige Struktur und viele Elemente, die schon anhand des Modells fantastisch wirkten. Jetzt, wo die Bauarbeiten endlich abgeschlossen sind und das Dresdner Albertinum wieder geöffnet ist, erstrahlt der Bau in neuem Glanz. Das Gebäude, das so viele Kunstschätze beherbergt, wurde absolut hochwassersicher gemacht, sodass bei eventuell auftretenden, zukünftigen Naturkatastrophen keine Gefahr mehr für die vielen Kunstgegenstände besteht. Die einzigartigen Lichtverhältnisse, die der Architekt geschaffen hat, setzen die wertvollen Kunstwerke fantastisch in Szene. Außerdem hat das Albertinum während der Umbaumaßnahmen einen zweiten Eingang erhalten, sodass die Besucher nun auch ihren Rundgang vom Georg-Treu-Platz aus beginnen können. Bislang gab es nur den einen Eingang über die Brühlsche Terrasse. Seit Ende Juni 2010 ist das imposante Gebäude endlich wieder geöffnet und zieht Besucher aus der ganzen Welt an.

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