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	<title>Gemälde und Kunst</title>
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	<description>Kunstportal</description>
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		<title>Kunst kommt von &#8220;Können&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:54:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie viel Wahrheit in dieser gleichermaßen abgegriffenen wie etymologisch treffenden Redewendung steckt, zeigt sich nicht nur beim Erschaffen von Kunstwerken, sondern vor allem bei ihrer Präsentation. Mehr noch als die Auswahl an Bildern verrät die Art und Weise ihrer Darbietung etwas über die Einstellung ihres Besitzers. Sie offenbart nicht nur etwas über Interessen und finanzielle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel Wahrheit in dieser gleichermaßen abgegriffenen wie etymologisch treffenden Redewendung steckt, zeigt sich nicht nur beim Erschaffen von Kunstwerken, sondern vor allem bei ihrer Präsentation. Mehr noch als die Auswahl an Bildern verrät die Art und Weise ihrer Darbietung etwas über die Einstellung ihres Besitzers. Sie offenbart nicht nur etwas über Interessen und finanzielle Möglichkeiten, sondern auch darüber, welchen Stellenwert dem jeweiligen Bild innerhalb der Wohnung beigemessen wird.<span id="more-149"></span> Sehr häufig findet sich der Einrichtungsstil in der Auswahl des Wandschmucks wieder. Neben Art, Struktur, Muster und Farbe der Tapete lassen sich an einem Bild die ideellen und wohnlichen Vorlieben des Besitzers erkennen. Der berühmte röhrende Hirsch passt nun einmal besser zu Omas altem Vertiko als über <a href="http://www.traumsofas.de/relaxsessel/index.html">den innovativen Relaxsessel</a> im stählernen Designer-Lofft eines aufstrebenden Jungarchitekten.</p>
<p>Dabei müssen Stilbrüche wie historische Ölgemälde in Wechselträgern oder moderne Schwarz-Weiß-Fotografien in schweren Goldrahmen nicht unbedingt eine Frage mangelnden Kunstverständnisses sein. Sie sollten jedoch immer erkennen lassen, dass sie bewusst herbeigeführt wurden. Dazu ist es wichtig, die absichtlich &#8220;falsch&#8221; eingefassten Bilder in Zusammenhang mit dem Raumkonzept zu stellen. Zu erreichen ist dies durch eine einheitliche Linie in der Auswahl und Anordnung von Möbeln, Farben, <a href="http://www.tapetenmarkt.de/">Tapete und übriger Dekoration</a>. So kann ein &#8220;echter&#8221; Rembrandt in einem ansonsten sehr sachlich eingerichteten Raum eine ebenso überraschende Wirkung entfalten wie ein gekonnt in Szene gesetzter Rauch-Druck über einem Plüschsofa.</p>
<p>Je größer das Bildformat ist, desto mehr dominiert es den Raum. Dementsprechend sollte es dessen jeweilige Eigenheiten entweder unterstreichen oder ihnen bewusst entgegen stehen. Eine Zusammenführung von beidem ist die Verfremdung der ursprünglichen Bildfarben zugunsten der übrigen Farben des Raumes. Hierbei leisten Bildbearbeitungsprogramme und Farbfilter gute Dienste. Bekannt ist diese Präsentationsart durch Sepia-Fotografien; sie lässt sich mühelos auch auf andere Kunstwerke und Farbtöne übertragen.</p>
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		<title>Dresdner Albertinum erstrahlt in neuem Glanz</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 14:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Ende Juni 2010 sind die Bauarbeiten am Dresdner Albertinum endlich abgeschlossen. Der komplette Umbau war nach dem Jahrhunderthochwasser der Elbe 2002 ausgeschrieben worden. Das genialste Konzept konnte das Architekturbüro von Volker Staab präsentieren, der schließlich für den Umbau beauftragt wurde. Das Ergebnis ist ein alter Bau in neuem Glanz, der durch seine neuartige Struktur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende Juni 2010 sind die Bauarbeiten am Dresdner Albertinum endlich abgeschlossen. Der komplette Umbau war nach dem Jahrhunderthochwasser der Elbe 2002 ausgeschrieben worden. Das genialste Konzept konnte das Architekturbüro von Volker Staab präsentieren, der schließlich für den Umbau beauftragt wurde. Das Ergebnis ist ein alter Bau in neuem Glanz, der durch seine neuartige Struktur die Herzen der Kunstinteressierten höher schlagen lässt.<span id="more-118"></span></p>
<p>Nach dem Jahrhunderthochwasser der Elbe nutzte man die Gelegenheit, um das Albertinum in Dresden von Grund auf zu sanieren und umzubauen. Es gab einen Wettbewerb, an dem sich zahlreiche Architekturbüros beteiligten. Letztendlich erhielt das Architekturbüro von Volker Staab aus Berlin den Zuschlag. Sein Entwurf überzeugte durch eine völlig neuartige Struktur und viele Elemente, die schon anhand des Modells fantastisch wirkten. Jetzt, wo die Bauarbeiten endlich abgeschlossen sind und das Dresdner Albertinum wieder geöffnet ist, erstrahlt der Bau in neuem Glanz. Das Gebäude, das so viele Kunstschätze beherbergt, wurde absolut hochwassersicher gemacht, sodass bei eventuell auftretenden, zukünftigen Naturkatastrophen keine Gefahr mehr für die vielen Kunstgegenstände besteht. Die einzigartigen Lichtverhältnisse, die der Architekt geschaffen hat, setzen die wertvollen Kunstwerke fantastisch in Szene. Außerdem hat das Albertinum während der Umbaumaßnahmen einen zweiten Eingang erhalten, sodass die Besucher nun auch ihren Rundgang vom Georg-Treu-Platz aus beginnen können. Bislang gab es nur den einen Eingang über die Brühlsche Terrasse. Seit Ende Juni 2010 ist das imposante Gebäude endlich wieder geöffnet und zieht Besucher aus der ganzen Welt an.</p>
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		<title>Kunst der etwas anderen Art – Bodypainting in Preetz</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 06:37:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Preetz, in Schleswig Holstein, wird am 15. August 2010 der beste Bodypainter den Bodypainting-Deutschland-Cup gewinnen. Es werden zahlreiche Künstler zu diesem Wettbewerb erwartet. Sie werden ihre Ideen mit Hilfe interessanter Techniken auf dem menschlichen Körper verwirklichen. Besucher können den Künstlern dabei bis zur Fertigstellung ihres Werkes über die Schulter schauen. Bodypainting ist eine ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Preetz, in Schleswig Holstein, wird am 15. August 2010 der beste Bodypainter den Bodypainting-Deutschland-Cup gewinnen. Es werden zahlreiche Künstler zu diesem Wettbewerb erwartet. Sie werden ihre Ideen mit Hilfe interessanter Techniken auf dem menschlichen Körper verwirklichen. Besucher können den Künstlern dabei bis zur Fertigstellung ihres Werkes über die Schulter schauen.<span id="more-116"></span></p>
<p>Bodypainting ist eine ganz besondere Form von Kunst. Geniale Maler verwirklichen ihre Ideen auf dem menschlichen Körper und verwandeln ihre Models in fantastische Wesen aus einer ganz anderen Welt. In Preetz werden sich am 15. August 2010 schon zum dritten Mal Künstler und Kunstbegeisterte zusammen finden, um ihre Kreativität unter Beweis zu stellen und um die entstehenden Kunstwerke zu bewundern. Bodypainting ist faszinierend anzuschauen. In Preetz können Besucher dieses außergewöhnlichen Kunst-Festivals den Künstlern von Beginn an bis hin zur Vollendung ihrer Werke über die Schulter sehen. Ab 10 Uhr ist absolute Kreativität gefragt. Dann beginnen die Künstler damit, ihre Models in großartige, lebende Kunstwerke zu verwandeln. Um 15 Uhr sollten alle Künstler fertig sein. Dann wird eine Jury alle Werke bewerten und den Sieger des Bodypainting-Deutschland-Cups ehren. Die gesamte Veranstaltung wird von interessanten Kleinkünstlern und zahlreichen Kunsthandwerkern umrahmt. Alle Teilnehmer werden mit tollen Fotosessions belohnt. Die Sieger des Wettbewerbs erhalten außerdem Gutscheine und Sachpreise.</p>
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		<title>„Geschriebene Bilder“ im Kunstmuseum Bochum</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bochum startet in dieser Woche eine ganz besondere Ausstellung. Ihr Titel „Geschriebene Bilder“ verwirrt vielleicht anfangs ein wenig, spiegelt aber sehr deutlich ihren Inhalt wieder. Es werden Bilder verschiedener Künstler ausgestellt, die Buchstaben und Bilder geschickt miteinander verbinden. Alle Bilder stammen aus Eigenbesitz. Das Bochumer Kunstmuseum startet in dieser Woche mit einer Ausstellung, deren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Bochum startet in dieser Woche eine ganz besondere Ausstellung. Ihr Titel „Geschriebene Bilder“ verwirrt vielleicht anfangs ein wenig, spiegelt aber sehr deutlich ihren Inhalt wieder. Es werden Bilder verschiedener Künstler ausgestellt, die Buchstaben und Bilder geschickt miteinander verbinden. Alle Bilder stammen aus Eigenbesitz.<span id="more-114"></span></p>
<p>Das Bochumer Kunstmuseum startet in dieser Woche mit einer Ausstellung, deren Titel ein wenig verwirrt. „Geschriebene Bilder“ zeigt Werke unterschiedlichster Künstler, die Bilder und Buchstaben auf einzigartige Weise miteinander verbinden. Sie schaffen mit ihren Werken etwas, was dem Besucher bislang sicher unbekannt war. Sie zeigen, dass Buchstaben und Bilder miteinander harmonieren. Kalligrafische Elemente verleihen den Bildern etwas Ungewöhnliches. Vielleicht soll der Betrachter aus den Bildern lesen. Die Fantasie des Einzelnen wird so noch mehr angeregt. Natürlich kommen hier grafische Mittel zum Einsatz. Ornamente und Schriften spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in dieser Ausstellung. Das Bochumer Kunstmuseum hat diese Ausstellung ausschließlich aus Eigenbesitz zusammengestellt. Zahlreiche Werke stammen von Willi Baumeister, einem der Künstler, dessen Arbeiten sich wunderbar in „Geschriebene Bilder“ eingliedern. Neben interessanten Bildern sind auch Holzschnitte von HAP Grieshaber zum Thema der Ausstellung zu sehen. Für Kunstinteressierte, die gern einmal etwas Außergewöhnliches sehen, lohnt sich diese Ausstellung mit Sicherheit.</p>
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		<title>Über 1.000 Exponate in einer Dauerausstellung des Ikonen-Museums Frankfurt</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 05:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ikonen, die zwischen dem 15. und 20. Jahrhundert entstanden, stehen im Mittelpunkt der Dauerausstellung im Ikonen-Museum in Frankfurt. Für diese imposante Ausstellung wurden insgesamt über 1.000 Exponate zusammen getragen. Viele Ikonen sind Dauerleihgaben anderer Museen oder privater Sammler. Die Ausstellung demonstriert eindrucksvoll, welch enorme Bedeutung Ikonen in der orthodoxen Glaubenswelt haben. Die große Kunst der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ikonen, die zwischen dem 15. und 20. Jahrhundert entstanden, stehen im Mittelpunkt der Dauerausstellung im Ikonen-Museum in Frankfurt. Für diese imposante Ausstellung wurden insgesamt über 1.000 Exponate zusammen getragen. Viele Ikonen sind Dauerleihgaben anderer Museen oder privater Sammler. Die Ausstellung demonstriert eindrucksvoll, welch enorme Bedeutung Ikonen in der orthodoxen Glaubenswelt haben.<span id="more-112"></span></p>
<p>Die große Kunst der Ikonenmalerei beherrschen nicht viele Künstler. Um einem breiten Publikum die Bedeutung von Ikonen und deren Wert in der orthodoxen Glaubenswelt zu vermitteln, zeigt das Ikonen-Museum Frankfurt über 1.000 Exponate in einer Dauerausstellung. Etwa 800 <a title="Ikone" href="http://www.ikone.info/" target="_blank">Ikonen</a> entstammen einer großzügigen Schenkung von Dr. Jörgen Schmidt-Voigt, einem begeisterten Sammler und Kunstliebhaber. Alle weiteren Ausstellungsstücke sind entweder Dauerleihgaben anderer, großartiger Museen, Schenkungen privater Sammler oder Ankäufe, die das Ikonen-Museum Frankfurt im Laufe der Jahre getätigt hat. Ikonen sind Kult. Das wird bereits auf den ersten Blick deutlich. Sie vermitteln dem Betrachter einen interessanten Einblick in die orthodoxe Glaubenswelt. Diese Glaubensrichtung ist vor allem im Norden Russlands, in Äthiopien und im Nahen Osten stark verbreitet. Nicht nur Kunstinteressierte kommen hier auf ihre Kosten. Auch alle Besucher, die sich gern mit den unterschiedlichen Religionen auseinander setzen, werden im Ikonen-Museum ihren Horizont erweitern können. Eine koptische Papierikone gilt als wertvollstes Ausstellungsstück. Sie stammt aus dem 12. bis 13. Jahrhundert. Die Ausstellung umfasst aber nicht nur die typischen Ikonen-Bilder. Metallplastiken, Reise-Ikonen, Textilien, Segens- und Brustkreuze und diverse andere Exponate gewähren dem Besucher einen völlig neuen Einblick in die weit zurück reichende Geschichte des Christentums. Aber diese Dauerausstellung ist noch längst nicht alles, was das Ikonen-Museum Frankfurt zu bieten hat. In ständig wechselnden Sonderausstellungen werden bestimmte Themen rund um die Ikonen weiter vertieft. Außerdem veranstaltet das Museum regelmäßig Sonderprogramme. Viele ausgestellte Ikonen entstammen der Hand berühmter Ikonen-Maler wie zum Beispiel Michail Miljutin oder Emmanuel Tzanes. Da die Ausstellung ständig weiter ergänzt wird, lohnt sich der Besuch auch noch, wenn man sie bereits einmal gesehen hat. Die Räumlichkeiten erscheinen perfekt geeignet, um die zahlreichen Ikonen ins rechte Licht zu setzen. Der Architekt Oswald Mathias Ungers hat hier ganze Arbeit geleistet.</p>
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		<title>Museum Frieder Burda in Baden-Baden präsentiert Werke von Joan Miró</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 05:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis zum 14. November haben Miró-Fans die Gelegenheit, die Werke des großen Künstlers zu betrachten. Unzählige Skulpturen, Gemälde und Keramiken stellt das Museum Frieder Burda in Baden-Baden seinen Besuchern vor. Die Werke stammen aus sechs Jahrzehnten und spiegeln die Entwicklung des katalanischen Künstlers auf eindrucksvolle Weise wieder. Katalanische Kunst hat einen Namen: Joan Miró. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 14. November haben Miró-Fans die Gelegenheit, die Werke des großen Künstlers zu betrachten. Unzählige Skulpturen, Gemälde und Keramiken stellt das Museum Frieder Burda in Baden-Baden seinen Besuchern vor. Die Werke stammen aus sechs Jahrzehnten und spiegeln die Entwicklung des katalanischen Künstlers auf eindrucksvolle Weise wieder.<span id="more-108"></span></p>
<p>Katalanische Kunst hat einen Namen: Joan Miró. Der großartige Künstler schafft es mit jedem einzelnen seiner Werke, Kunstinteressierte zu begeistern. Das Spiel mit leuchtenden Farben und Linien prägt seinen Stil. Es ist erstaunlich, wie Miró jedem seiner Werke eine Art Zauber verleiht, der den Betrachter in seinen Bann zieht. Joan Miró ließ sich unter anderem von seinem Landsmann Pablo Picasso inspirieren, entwickelte aber schon früh seinen eigenen, außergewöhnlichen Stil.<br />
Die Räumlichkeiten des Museums Frieder Burda sind perfekt für diese Ausstellung geeignet. Der Saal im Erdgeschoss ist von Licht durchflutet und bildet die ideale Kulisse für die großformatigen Bilder, die Miró in den 60ern schuf. Auch einige Bronzeskulpturen haben hier ihren Platz gefunden. Im Obergeschoss wird die detaillistische Periode seines Schaffens präsentiert.<br />
Die Ausstellung „Miró. Die Farben der Poesie“ wird von verschiedenen, bedeutenden Museen und Privatsammlern unterstützt. Viele Werke stammen aus der Fundació Joan Miró Barcelona. Auch das Centre Pompidou Paris hat interessante Werke Mirós für diese Ausstellung zur Verfügung gestellt. Noch viele andere, bedeutende Museen und Sammler haben mit ihren Leihgaben diese großartige Ausstellung möglich gemacht. Sie ist noch bis zum 14. November im Museum Frieder Burda in Baden-Baden zu besichtigen.</p>
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		<title>Rahmen für das Gemälde</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 06:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemälde]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kunstvolles Gemälde kann eine weiße Wand zum Blickfang des gesamten Raums machen. Ob es sich um ein Stillleben handelt, eine Szene aus der Natur oder etwas ganz anderes: Jedes Gemälde ist aus einem innigen Gefühl heraus entstanden und fängt dieses für die Ewigkeit ein. Gemälde werden außerhalb der Galerie allerdings selten zur alleinigen Attraktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kunstvolles Gemälde kann eine weiße Wand zum Blickfang des gesamten Raums machen. Ob es sich um ein Stillleben handelt, eine Szene aus der Natur oder etwas ganz anderes: Jedes Gemälde ist aus einem innigen Gefühl heraus entstanden und fängt dieses für die Ewigkeit ein.<span id="more-105"></span></p>
<p>Gemälde werden außerhalb der Galerie allerdings selten zur alleinigen Attraktion des Raums gemacht. Die Aufmerksamkeit des Betrachters wird schnell von anderen Dingen abgelenkt &#8211; von Möbeln, herumliegenden Büchern oder anderen Elementen des Raums. Das Kunstwerk wird dann nur noch als Teil der Wand gesehen und versinkt in der Gesamtheit der Raumausstattung. Damit das nicht passiert, kann man dem Gemälde mit einem <a href="http://www.rahmenversand.com/produkte.php" target="_blank">Bilderrahmen</a><br />
helfen.</p>
<p>Ein Bilderrahmen erfüllt vielerlei Funktionen. Er muss passend zum Gemälde und zur restlichen Umgebung ausgewählt werden, denn er rahmt dieses ein und bildet die Abgrenzung vom Bild zur Wand. Ein schöner Rahmen setzt einen deutlicheren Akzent als das Bild selbst, denn er ragt durch seine Form etwas hervor und bildet einen plastischen Kontrast zur flachen Wand. Damit bringt der Rahmen das Gemälde insgesamt besser zur Geltung und sorgt auch in möblierten Zimmern dafür, dass ihm die Beachtung der Gäste zuteil wird.</p>
<p>Der Rahmen für das Gemälde muss in jedem Fall passend zum Bild selbst gewählt werden. Wichtig sind dabei Farbe und Form. Die Rahmenfarbe sollte so gewählt werden, dass sie mit dem Bild harmoniert: Dabei kann sie entweder mit dem Gemälde verschmelzen oder einen deutlichen, aber schönen Kontrast bilden. Die Form des Rahmens beeinflusst ebenfalls, wie das Bild aufgenommen wird. Ein großer, aufwendiger Rahmen macht einen imposanten Eindruck, während ein schlicht gehaltenes Modell die Aufmerksamkeit eher auf das Bild selbst lenkt.</p>
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		<title>Spektakuläre Ausstellung zu berühmten Originalen und Fälschungen in der Londoner National Gallery</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 05:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Londoner National Gallery hat berühmte Originale und ihre Fälschungen zum Thema einer aktuellen Ausstellung gemacht. Auf beeindruckende Weise erhalten Kunstinteressierte einen Einblick in die aufwendigen, wissenschaftlichen Methoden zur Differenzierung von Originalgemälden und Fälschungen. In den seltensten Fällen lassen sich Fälschungen als solche ohne aufwendige Tests erkennen. Mit der Ausstellung „Close Examination: Fakes, Mistakes and [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Londoner National Gallery hat berühmte Originale und ihre Fälschungen zum Thema einer aktuellen Ausstellung gemacht. Auf beeindruckende Weise erhalten Kunstinteressierte einen Einblick in die aufwendigen, wissenschaftlichen Methoden zur Differenzierung von Originalgemälden und Fälschungen. In den seltensten Fällen lassen sich Fälschungen als solche ohne aufwendige Tests erkennen.<span id="more-102"></span></p>
<p>Mit der Ausstellung „Close Examination: Fakes, Mistakes and Discoveries“ zeigt die Londoner National Gallery derzeit Interessantes rund um Betrug und Fälschungen berühmter Gemälde. Kaum einem anderen Museum stehen derartig vielfältige Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Untersuchung von Gemälden zur Verfügung wie der National Gallery in London. Fälschungsmethoden, die noch vor ein paar Jahren nicht nachzuweisen waren, werden heute mit modernsten Mitteln wie Chromatographie und Massenspektrometrie deutlich gemacht. In einem Nebengebäude der National Gallery, dem sogenannten Sainsbury Wing, erhalten die Besucher nun einen Einblick in die aufwendigen Analysetätigkeiten, die die Echtheit oder auch Fälschung eines Kunstwerks bestätigen. Leinwände, Farben und Holztafeln können mit Hilfe verschiedenster Methoden bis ins kleinste Detail auf ihre Echtheit geprüft werden. Durch die stark weiter entwickelten Untersuchungsmethoden gelingt es den Forschern, auch die besten Fälschungen nachzuweisen. Inzwischen wird deutlich, dass vielen Museen nicht bewusst ist, dass sie teilweise sehr gute Fälschungen ausstellen anstelle der Originale. Die Ausstellung „Close Examination: Fakes, Mistakes and Discoveries“ gewährt dem Besucher einen ganz neuen Einblick in die betrügerische Welt der Kunst.</p>
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		<title>Bernd Figgemeier &#8211; 100 Bilder und Skulpturen auf drei Etagen</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 08:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bilder und Skulpturen des Bochumer Künstlers Bernd Figgemeier werden derzeit im Kulturrat Gerthe ausgestellt. Die umfangreiche Retrospektive wird auf drei Etagen präsentiert. Insgesamt dürfen sich Kunstinteressierte auf über 100 Bilder und Skulpturen freuen. Bernd Figgemeier ist ein Künstler, der schon in frühen Jahren einen wirklich außergewöhnlichen Stil entwickelt hat. Seine Reliefbilder verhalfen ihm zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bilder und Skulpturen des Bochumer Künstlers Bernd Figgemeier werden derzeit im Kulturrat Gerthe ausgestellt. Die umfangreiche Retrospektive wird auf drei Etagen präsentiert. Insgesamt dürfen sich Kunstinteressierte auf über 100 Bilder und Skulpturen freuen.<span id="more-99"></span></p>
<p>Bernd Figgemeier ist ein Künstler, der schon in frühen Jahren einen wirklich außergewöhnlichen Stil entwickelt hat. Seine Reliefbilder verhalfen ihm zu großer Anerkennung in Expertenkreisen. Inspiration fand er schon als Schüler in alltäglichen Erlebnissen, beim Lesen oder einfach nur aus dem Beobachten seiner Mitmenschen. Mit seinen 70 Jahren saugt Bernd Figgemeier immer noch begierig jede Art von Inspiration in sich auf, um diese dann später in einem neuen Werk umzusetzen. Die Ausstellung im Kulturrat Gerthe zeigt einen großen Teil seines Schaffens. Mehr als 100 Bilder spiegeln die großartige Entwicklung wieder, die der Künstler im Laufe der Jahre durchlebt hat. Seine Skulpturen demonstrieren eine einzigartige Leidenschaft für seine Kunst. Der Künstler hebt sich neben seiner außergewöhnlichen Technik auch durch die Verwendung ungewöhnlicher Materialien von anderen Künstlern ab. Er mischt seine Farben mit Sand, verwendet Steine und andere Dinge für seine Reliefbilder. Auf drei Etagen finden viele Werke Figgemeiers einen Platz. Trotzdem ist die Ausstellung nur als Teil seines Gesamtwerkes zu betrachten.</p>
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		<title>Museum für Moderne Kunst San Francisco zeigt „Fisher Collection“</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 13:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ende Juni 2010 ist es endlich soweit. Das Museum für Moderne Kunst in San Francisco startet dann eine ganz besondere Ausstellung. Die Kunstsammlung des im vergangenen Jahr verstorbenen Donald G. Fisher wird erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. Unter den rund 1.100 Werken befinden sich auch Bilder von Warhol, Richter und Lichtenstein. In ein paar Tagen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juni 2010 ist es endlich soweit. Das Museum für Moderne Kunst in San Francisco startet dann eine ganz besondere Ausstellung. Die Kunstsammlung des im vergangenen Jahr verstorbenen Donald G. Fisher wird erstmals der Öffentlichkeit gezeigt. Unter den rund 1.100 Werken befinden sich auch Bilder von Warhol, Richter und Lichtenstein.<span id="more-95"></span></p>
<p>In ein paar Tagen ist es soweit. Dann werden viele Werke großer Künstler der Öffentlichkeit präsentiert. Alle Werke stammen aus der „Fisher Collection“, der privaten Sammlung des verstorbenen Donald G. Fisher. Die große Kollektion des Gap-Gründers umfasst mehr als 1.100 Bilder und andere Kunstwerke von so namhaften Künstlern wie Andy Warhol, Gerhard Richter, Anselm Kiefer, Richard Serra, Cy Twombly und Roy Lichtenstein. Da sich die meisten der Werke über mehrere Jahrzehnte in Privatbesitz befanden, wurden sie noch nie zuvor der Öffentlichkeit präsentiert. Das Museum für Moderne Kunst in San Francisco eröffnet Ende Juni 2010 endlich die lang ersehnte Ausstellung. Die „Fischer Collection“ gilt als äußerst interessant, da hier die Kunstwerke völlig unterschiedlicher Künstler aufeinander treffen. Ein großer Teil der Ausstellungsstücke wird in San Francisco erstmals öffentlich zugänglich sein. Donald G. Fisher hat im Laufe der Jahre eine beachtliche Sammlung zusammen getragen.</p>
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