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	<title>Gemälde und Kunst</title>
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	<description>Kunstportal</description>
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		<title>Dresdner Albertinum erstrahlt in neuem Glanz</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:36:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Ende Juni 2010 sind die Bauarbeiten am Dresdner Albertinum endlich abgeschlossen. Der komplette Umbau war nach dem Jahrhunderthochwasser der Elbe 2002 ausgeschrieben worden. Das genialste Konzept konnte das Architekturb&#252;ro von Volker Staab pr&#228;sentieren, der schlie&#223;lich f&#252;r den Umbau beauftragt wurde. Das Ergebnis ist ein alter Bau in neuem Glanz, der durch seine neuartige Struktur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Ende Juni 2010 sind die Bauarbeiten am Dresdner Albertinum endlich abgeschlossen. Der komplette Umbau war nach dem Jahrhunderthochwasser der Elbe 2002 ausgeschrieben worden. Das genialste Konzept konnte das Architekturb&#252;ro von Volker Staab pr&#228;sentieren, der schlie&#223;lich f&#252;r den Umbau beauftragt wurde. Das Ergebnis ist ein alter Bau in neuem Glanz, der durch seine neuartige Struktur die Herzen der Kunstinteressierten h&#246;her schlagen l&#228;sst.<span id="more-118"></span></p>
<p>Nach dem Jahrhunderthochwasser der Elbe nutzte man die Gelegenheit, um das Albertinum in Dresden von Grund auf zu sanieren und umzubauen. Es gab einen Wettbewerb, an dem sich zahlreiche Architekturb&#252;ros beteiligten. Letztendlich erhielt das Architekturb&#252;ro von Volker Staab aus Berlin den Zuschlag. Sein Entwurf &#252;berzeugte durch eine v&#246;llig neuartige Struktur und viele Elemente, die schon anhand des Modells fantastisch wirkten. Jetzt, wo die Bauarbeiten endlich abgeschlossen sind und das Dresdner Albertinum wieder ge&#246;ffnet ist, erstrahlt der Bau in neuem Glanz. Das Geb&#228;ude, das so viele Kunstsch&#228;tze beherbergt, wurde absolut hochwassersicher gemacht, sodass bei eventuell auftretenden, zuk&#252;nftigen Naturkatastrophen keine Gefahr mehr f&#252;r die vielen Kunstgegenst&#228;nde besteht. Die einzigartigen Lichtverh&#228;ltnisse, die der Architekt geschaffen hat, setzen die wertvollen Kunstwerke fantastisch in Szene. Au&#223;erdem hat das Albertinum w&#228;hrend der Umbauma&#223;nahmen einen zweiten Eingang erhalten, sodass die Besucher nun auch ihren Rundgang vom Georg-Treu-Platz aus beginnen k&#246;nnen. Bislang gab es nur den einen Eingang &#252;ber die Br&#252;hlsche Terrasse. Seit Ende Juni 2010 ist das imposante Geb&#228;ude endlich wieder ge&#246;ffnet und zieht Besucher aus der ganzen Welt an.</p>
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		<title>Kunst der etwas anderen Art – Bodypainting in Preetz</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>

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		<description><![CDATA[In Preetz, in Schleswig Holstein, wird am 15. August 2010 der beste Bodypainter den Bodypainting-Deutschland-Cup gewinnen. Es werden zahlreiche K&#252;nstler zu diesem Wettbewerb erwartet. Sie werden ihre Ideen mit Hilfe interessanter Techniken auf dem menschlichen K&#246;rper verwirklichen. Besucher k&#246;nnen den K&#252;nstlern dabei bis zur Fertigstellung ihres Werkes &#252;ber die Schulter schauen.
Bodypainting ist eine ganz besondere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Preetz, in Schleswig Holstein, wird am 15. August 2010 der beste Bodypainter den Bodypainting-Deutschland-Cup gewinnen. Es werden zahlreiche K&#252;nstler zu diesem Wettbewerb erwartet. Sie werden ihre Ideen mit Hilfe interessanter Techniken auf dem menschlichen K&#246;rper verwirklichen. Besucher k&#246;nnen den K&#252;nstlern dabei bis zur Fertigstellung ihres Werkes &#252;ber die Schulter schauen.<span id="more-116"></span></p>
<p>Bodypainting ist eine ganz besondere Form von Kunst. Geniale Maler verwirklichen ihre Ideen auf dem menschlichen K&#246;rper und verwandeln ihre Models in fantastische Wesen aus einer ganz anderen Welt. In Preetz werden sich am 15. August 2010 schon zum dritten Mal K&#252;nstler und Kunstbegeisterte zusammen finden, um ihre Kreativit&#228;t unter Beweis zu stellen und um die entstehenden Kunstwerke zu bewundern. Bodypainting ist faszinierend anzuschauen. In Preetz k&#246;nnen Besucher dieses au&#223;ergew&#246;hnlichen Kunst-Festivals den K&#252;nstlern von Beginn an bis hin zur Vollendung ihrer Werke &#252;ber die Schulter sehen. Ab 10 Uhr ist absolute Kreativit&#228;t gefragt. Dann beginnen die K&#252;nstler damit, ihre Models in gro&#223;artige, lebende Kunstwerke zu verwandeln. Um 15 Uhr sollten alle K&#252;nstler fertig sein. Dann wird eine Jury alle Werke bewerten und den Sieger des Bodypainting-Deutschland-Cups ehren. Die gesamte Veranstaltung wird von interessanten Kleink&#252;nstlern und zahlreichen Kunsthandwerkern umrahmt. Alle Teilnehmer werden mit tollen Fotosessions belohnt. Die Sieger des Wettbewerbs erhalten au&#223;erdem Gutscheine und Sachpreise.</p>
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		<title>„Geschriebene Bilder“ im Kunstmuseum Bochum</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:12:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Bochum startet in dieser Woche eine ganz besondere Ausstellung. Ihr Titel „Geschriebene Bilder“ verwirrt vielleicht anfangs ein wenig, spiegelt aber sehr deutlich ihren Inhalt wieder. Es werden Bilder verschiedener K&#252;nstler ausgestellt, die Buchstaben und Bilder geschickt miteinander verbinden. Alle Bilder stammen aus Eigenbesitz.
Das Bochumer Kunstmuseum startet in dieser Woche mit einer Ausstellung, deren Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Bochum startet in dieser Woche eine ganz besondere Ausstellung. Ihr Titel „Geschriebene Bilder“ verwirrt vielleicht anfangs ein wenig, spiegelt aber sehr deutlich ihren Inhalt wieder. Es werden Bilder verschiedener K&#252;nstler ausgestellt, die Buchstaben und Bilder geschickt miteinander verbinden. Alle Bilder stammen aus Eigenbesitz.<span id="more-114"></span></p>
<p>Das Bochumer Kunstmuseum startet in dieser Woche mit einer Ausstellung, deren Titel ein wenig verwirrt. „Geschriebene Bilder“ zeigt Werke unterschiedlichster K&#252;nstler, die Bilder und Buchstaben auf einzigartige Weise miteinander verbinden. Sie schaffen mit ihren Werken etwas, was dem Besucher bislang sicher unbekannt war. Sie zeigen, dass Buchstaben und Bilder miteinander harmonieren. Kalligrafische Elemente verleihen den Bildern etwas Ungew&#246;hnliches. Vielleicht soll der Betrachter aus den Bildern lesen. Die Fantasie des Einzelnen wird so noch mehr angeregt. Nat&#252;rlich kommen hier grafische Mittel zum Einsatz. Ornamente und Schriften spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in dieser Ausstellung. Das Bochumer Kunstmuseum hat diese Ausstellung ausschlie&#223;lich aus Eigenbesitz zusammengestellt. Zahlreiche Werke stammen von Willi Baumeister, einem der K&#252;nstler, dessen Arbeiten sich wunderbar in „Geschriebene Bilder“ eingliedern. Neben interessanten Bildern sind auch Holzschnitte von HAP Grieshaber zum Thema der Ausstellung zu sehen. F&#252;r Kunstinteressierte, die gern einmal etwas Au&#223;ergew&#246;hnliches sehen, lohnt sich diese Ausstellung mit Sicherheit.</p>
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		<title>&#220;ber 1.000 Exponate in einer Dauerausstellung des Ikonen-Museums Frankfurt</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 05:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Ikonen, die zwischen dem 15. und 20. Jahrhundert entstanden, stehen im Mittelpunkt der Dauerausstellung im Ikonen-Museum in Frankfurt. F&#252;r diese imposante Ausstellung wurden insgesamt &#252;ber 1.000 Exponate zusammen getragen. Viele Ikonen sind Dauerleihgaben anderer Museen oder privater Sammler. Die Ausstellung demonstriert eindrucksvoll, welch enorme Bedeutung Ikonen in der orthodoxen Glaubenswelt haben.
Die gro&#223;e Kunst der Ikonenmalerei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ikonen, die zwischen dem 15. und 20. Jahrhundert entstanden, stehen im Mittelpunkt der Dauerausstellung im Ikonen-Museum in Frankfurt. F&#252;r diese imposante Ausstellung wurden insgesamt &#252;ber 1.000 Exponate zusammen getragen. Viele Ikonen sind Dauerleihgaben anderer Museen oder privater Sammler. Die Ausstellung demonstriert eindrucksvoll, welch enorme Bedeutung Ikonen in der orthodoxen Glaubenswelt haben.<span id="more-112"></span></p>
<p>Die gro&#223;e Kunst der Ikonenmalerei beherrschen nicht viele K&#252;nstler. Um einem breiten Publikum die Bedeutung von Ikonen und deren Wert in der orthodoxen Glaubenswelt zu vermitteln, zeigt das Ikonen-Museum Frankfurt &#252;ber 1.000 Exponate in einer Dauerausstellung. Etwa 800 <a title="Ikone" href="http://www.ikone.info/" target="_blank">Ikonen</a> entstammen einer gro&#223;z&#252;gigen Schenkung von Dr. J&#246;rgen Schmidt-Voigt, einem begeisterten Sammler und Kunstliebhaber. Alle weiteren Ausstellungsst&#252;cke sind entweder Dauerleihgaben anderer, gro&#223;artiger Museen, Schenkungen privater Sammler oder Ank&#228;ufe, die das Ikonen-Museum Frankfurt im Laufe der Jahre get&#228;tigt hat. Ikonen sind Kult. Das wird bereits auf den ersten Blick deutlich. Sie vermitteln dem Betrachter einen interessanten Einblick in die orthodoxe Glaubenswelt. Diese Glaubensrichtung ist vor allem im Norden Russlands, in &#196;thiopien und im Nahen Osten stark verbreitet. Nicht nur Kunstinteressierte kommen hier auf ihre Kosten. Auch alle Besucher, die sich gern mit den unterschiedlichen Religionen auseinander setzen, werden im Ikonen-Museum ihren Horizont erweitern k&#246;nnen. Eine koptische Papierikone gilt als wertvollstes Ausstellungsst&#252;ck. Sie stammt aus dem 12. bis 13. Jahrhundert. Die Ausstellung umfasst aber nicht nur die typischen Ikonen-Bilder. Metallplastiken, Reise-Ikonen, Textilien, Segens- und Brustkreuze und diverse andere Exponate gew&#228;hren dem Besucher einen v&#246;llig neuen Einblick in die weit zur&#252;ck reichende Geschichte des Christentums. Aber diese Dauerausstellung ist noch l&#228;ngst nicht alles, was das Ikonen-Museum Frankfurt zu bieten hat. In st&#228;ndig wechselnden Sonderausstellungen werden bestimmte Themen rund um die Ikonen weiter vertieft. Au&#223;erdem veranstaltet das Museum regelm&#228;&#223;ig Sonderprogramme. Viele ausgestellte Ikonen entstammen der Hand ber&#252;hmter Ikonen-Maler wie zum Beispiel Michail Miljutin oder Emmanuel Tzanes. Da die Ausstellung st&#228;ndig weiter erg&#228;nzt wird, lohnt sich der Besuch auch noch, wenn man sie bereits einmal gesehen hat. Die R&#228;umlichkeiten erscheinen perfekt geeignet, um die zahlreichen Ikonen ins rechte Licht zu setzen. Der Architekt Oswald Mathias Ungers hat hier ganze Arbeit geleistet.</p>
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		<title>Museum Frieder Burda in Baden-Baden pr&#228;sentiert Werke von Joan Miró</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 05:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis zum 14. November haben Miró-Fans die Gelegenheit, die Werke des gro&#223;en K&#252;nstlers zu betrachten. Unz&#228;hlige Skulpturen, Gem&#228;lde und Keramiken stellt das Museum Frieder Burda in Baden-Baden seinen Besuchern vor. Die Werke stammen aus sechs Jahrzehnten und spiegeln die Entwicklung des katalanischen K&#252;nstlers auf eindrucksvolle Weise wieder.
Katalanische Kunst hat einen Namen: Joan Miró. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch bis zum 14. November haben Miró-Fans die Gelegenheit, die Werke des gro&#223;en K&#252;nstlers zu betrachten. Unz&#228;hlige Skulpturen, Gem&#228;lde und Keramiken stellt das Museum Frieder Burda in Baden-Baden seinen Besuchern vor. Die Werke stammen aus sechs Jahrzehnten und spiegeln die Entwicklung des katalanischen K&#252;nstlers auf eindrucksvolle Weise wieder.<span id="more-108"></span></p>
<p>Katalanische Kunst hat einen Namen: Joan Miró. Der gro&#223;artige K&#252;nstler schafft es mit jedem einzelnen seiner Werke, Kunstinteressierte zu begeistern. Das Spiel mit leuchtenden Farben und Linien pr&#228;gt seinen Stil. Es ist erstaunlich, wie Miró jedem seiner Werke eine Art Zauber verleiht, der den Betrachter in seinen Bann zieht. Joan Miró lie&#223; sich unter anderem von seinem Landsmann Pablo Picasso inspirieren, entwickelte aber schon fr&#252;h seinen eigenen, au&#223;ergew&#246;hnlichen Stil.<br />
Die R&#228;umlichkeiten des Museums Frieder Burda sind perfekt f&#252;r diese Ausstellung geeignet. Der Saal im Erdgeschoss ist von Licht durchflutet und bildet die ideale Kulisse f&#252;r die gro&#223;formatigen Bilder, die Miró in den 60ern schuf. Auch einige Bronzeskulpturen haben hier ihren Platz gefunden. Im Obergeschoss wird die detaillistische Periode seines Schaffens pr&#228;sentiert.<br />
Die Ausstellung „Miró. Die Farben der Poesie“ wird von verschiedenen, bedeutenden Museen und Privatsammlern unterst&#252;tzt. Viele Werke stammen aus der Fundació Joan Miró Barcelona. Auch das Centre Pompidou Paris hat interessante Werke Mirós f&#252;r diese Ausstellung zur Verf&#252;gung gestellt. Noch viele andere, bedeutende Museen und Sammler haben mit ihren Leihgaben diese gro&#223;artige Ausstellung m&#246;glich gemacht. Sie ist noch bis zum 14. November im Museum Frieder Burda in Baden-Baden zu besichtigen.</p>
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		<title>Rahmen f&#252;r das Gem&#228;lde</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 06:23:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gemälde]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kunstvolles Gem&#228;lde kann eine wei&#223;e Wand zum Blickfang des gesamten Raums machen. Ob es sich um ein Stillleben handelt, eine Szene aus der Natur oder etwas ganz anderes: Jedes Gem&#228;lde ist aus einem innigen Gef&#252;hl heraus entstanden und f&#228;ngt dieses f&#252;r die Ewigkeit ein.
Gem&#228;lde werden au&#223;erhalb der Galerie allerdings selten zur alleinigen Attraktion des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kunstvolles Gem&#228;lde kann eine wei&#223;e Wand zum Blickfang des gesamten Raums machen. Ob es sich um ein Stillleben handelt, eine Szene aus der Natur oder etwas ganz anderes: Jedes Gem&#228;lde ist aus einem innigen Gef&#252;hl heraus entstanden und f&#228;ngt dieses f&#252;r die Ewigkeit ein.<span id="more-105"></span></p>
<p>Gem&#228;lde werden au&#223;erhalb der Galerie allerdings selten zur alleinigen Attraktion des Raums gemacht. Die Aufmerksamkeit des Betrachters wird schnell von anderen Dingen abgelenkt &#8211; von M&#246;beln, herumliegenden B&#252;chern oder anderen Elementen des Raums. Das Kunstwerk wird dann nur noch als Teil der Wand gesehen und versinkt in der Gesamtheit der Raumausstattung. Damit das nicht passiert, kann man dem Gem&#228;lde mit einem <a href="http://www.rahmenversand.com/produkte.php" target="_blank">Bilderrahmen</a><br />
helfen.</p>
<p>Ein Bilderrahmen erf&#252;llt vielerlei Funktionen. Er muss passend zum Gem&#228;lde und zur restlichen Umgebung ausgew&#228;hlt werden, denn er rahmt dieses ein und bildet die Abgrenzung vom Bild zur Wand. Ein sch&#246;ner Rahmen setzt einen deutlicheren Akzent als das Bild selbst, denn er ragt durch seine Form etwas hervor und bildet einen plastischen Kontrast zur flachen Wand. Damit bringt der Rahmen das Gem&#228;lde insgesamt besser zur Geltung und sorgt auch in m&#246;blierten Zimmern daf&#252;r, dass ihm die Beachtung der G&#228;ste zuteil wird.</p>
<p>Der Rahmen f&#252;r das Gem&#228;lde muss in jedem Fall passend zum Bild selbst gew&#228;hlt werden. Wichtig sind dabei Farbe und Form. Die Rahmenfarbe sollte so gew&#228;hlt werden, dass sie mit dem Bild harmoniert: Dabei kann sie entweder mit dem Gem&#228;lde verschmelzen oder einen deutlichen, aber sch&#246;nen Kontrast bilden. Die Form des Rahmens beeinflusst ebenfalls, wie das Bild aufgenommen wird. Ein gro&#223;er, aufwendiger Rahmen macht einen imposanten Eindruck, w&#228;hrend ein schlicht gehaltenes Modell die Aufmerksamkeit eher auf das Bild selbst lenkt.</p>
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		<title>Spektakul&#228;re Ausstellung zu ber&#252;hmten Originalen und F&#228;lschungen in der Londoner National Gallery</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 05:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Londoner National Gallery hat ber&#252;hmte Originale und ihre F&#228;lschungen zum Thema einer aktuellen Ausstellung gemacht. Auf beeindruckende Weise erhalten Kunstinteressierte einen Einblick in die aufwendigen, wissenschaftlichen Methoden zur Differenzierung von Originalgem&#228;lden und F&#228;lschungen. In den seltensten F&#228;llen lassen sich F&#228;lschungen als solche ohne aufwendige Tests erkennen.
Mit der Ausstellung „Close Examination: Fakes, Mistakes and Discoveries“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Londoner National Gallery hat ber&#252;hmte Originale und ihre F&#228;lschungen zum Thema einer aktuellen Ausstellung gemacht. Auf beeindruckende Weise erhalten Kunstinteressierte einen Einblick in die aufwendigen, wissenschaftlichen Methoden zur Differenzierung von Originalgem&#228;lden und F&#228;lschungen. In den seltensten F&#228;llen lassen sich F&#228;lschungen als solche ohne aufwendige Tests erkennen.<span id="more-102"></span></p>
<p>Mit der Ausstellung „Close Examination: Fakes, Mistakes and Discoveries“ zeigt die Londoner National Gallery derzeit Interessantes rund um Betrug und F&#228;lschungen ber&#252;hmter Gem&#228;lde. Kaum einem anderen Museum stehen derartig vielf&#228;ltige M&#246;glichkeiten zur wissenschaftlichen Untersuchung von Gem&#228;lden zur Verf&#252;gung wie der National Gallery in London. F&#228;lschungsmethoden, die noch vor ein paar Jahren nicht nachzuweisen waren, werden heute mit modernsten Mitteln wie Chromatographie und Massenspektrometrie deutlich gemacht. In einem Nebengeb&#228;ude der National Gallery, dem sogenannten Sainsbury Wing, erhalten die Besucher nun einen Einblick in die aufwendigen Analyset&#228;tigkeiten, die die Echtheit oder auch F&#228;lschung eines Kunstwerks best&#228;tigen. Leinw&#228;nde, Farben und Holztafeln k&#246;nnen mit Hilfe verschiedenster Methoden bis ins kleinste Detail auf ihre Echtheit gepr&#252;ft werden. Durch die stark weiter entwickelten Untersuchungsmethoden gelingt es den Forschern, auch die besten F&#228;lschungen nachzuweisen. Inzwischen wird deutlich, dass vielen Museen nicht bewusst ist, dass sie teilweise sehr gute F&#228;lschungen ausstellen anstelle der Originale. Die Ausstellung „Close Examination: Fakes, Mistakes and Discoveries“ gew&#228;hrt dem Besucher einen ganz neuen Einblick in die betr&#252;gerische Welt der Kunst.</p>
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		<title>Bernd Figgemeier &#8211; 100 Bilder und Skulpturen auf drei Etagen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 08:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausstellungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bilder und Skulpturen des Bochumer K&#252;nstlers Bernd Figgemeier werden derzeit im Kulturrat Gerthe ausgestellt. Die umfangreiche Retrospektive wird auf drei Etagen pr&#228;sentiert. Insgesamt d&#252;rfen sich Kunstinteressierte auf &#252;ber 100 Bilder und Skulpturen freuen.
Bernd Figgemeier ist ein K&#252;nstler, der schon in fr&#252;hen Jahren einen wirklich au&#223;ergew&#246;hnlichen Stil entwickelt hat. Seine Reliefbilder verhalfen ihm zu gro&#223;er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bilder und Skulpturen des Bochumer K&#252;nstlers Bernd Figgemeier werden derzeit im Kulturrat Gerthe ausgestellt. Die umfangreiche Retrospektive wird auf drei Etagen pr&#228;sentiert. Insgesamt d&#252;rfen sich Kunstinteressierte auf &#252;ber 100 Bilder und Skulpturen freuen.<span id="more-99"></span></p>
<p>Bernd Figgemeier ist ein K&#252;nstler, der schon in fr&#252;hen Jahren einen wirklich au&#223;ergew&#246;hnlichen Stil entwickelt hat. Seine Reliefbilder verhalfen ihm zu gro&#223;er Anerkennung in Expertenkreisen. Inspiration fand er schon als Sch&#252;ler in allt&#228;glichen Erlebnissen, beim Lesen oder einfach nur aus dem Beobachten seiner Mitmenschen. Mit seinen 70 Jahren saugt Bernd Figgemeier immer noch begierig jede Art von Inspiration in sich auf, um diese dann sp&#228;ter in einem neuen Werk umzusetzen. Die Ausstellung im Kulturrat Gerthe zeigt einen gro&#223;en Teil seines Schaffens. Mehr als 100 Bilder spiegeln die gro&#223;artige Entwicklung wieder, die der K&#252;nstler im Laufe der Jahre durchlebt hat. Seine Skulpturen demonstrieren eine einzigartige Leidenschaft f&#252;r seine Kunst. Der K&#252;nstler hebt sich neben seiner au&#223;ergew&#246;hnlichen Technik auch durch die Verwendung ungew&#246;hnlicher Materialien von anderen K&#252;nstlern ab. Er mischt seine Farben mit Sand, verwendet Steine und andere Dinge f&#252;r seine Reliefbilder. Auf drei Etagen finden viele Werke Figgemeiers einen Platz. Trotzdem ist die Ausstellung nur als Teil seines Gesamtwerkes zu betrachten.</p>
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		<item>
		<title>Museum f&#252;r Moderne Kunst San Francisco zeigt „Fisher Collection“</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 13:49:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende Juni 2010 ist es endlich soweit. Das Museum f&#252;r Moderne Kunst in San Francisco startet dann eine ganz besondere Ausstellung. Die Kunstsammlung des im vergangenen Jahr verstorbenen Donald G. Fisher wird erstmals der &#214;ffentlichkeit gezeigt. Unter den rund 1.100 Werken befinden sich auch Bilder von Warhol, Richter und Lichtenstein.
In ein paar Tagen ist es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende Juni 2010 ist es endlich soweit. Das Museum f&#252;r Moderne Kunst in San Francisco startet dann eine ganz besondere Ausstellung. Die Kunstsammlung des im vergangenen Jahr verstorbenen Donald G. Fisher wird erstmals der &#214;ffentlichkeit gezeigt. Unter den rund 1.100 Werken befinden sich auch Bilder von Warhol, Richter und Lichtenstein.<span id="more-95"></span></p>
<p>In ein paar Tagen ist es soweit. Dann werden viele Werke gro&#223;er K&#252;nstler der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentiert. Alle Werke stammen aus der „Fisher Collection“, der privaten Sammlung des verstorbenen Donald G. Fisher. Die gro&#223;e Kollektion des Gap-Gr&#252;nders umfasst mehr als 1.100 Bilder und andere Kunstwerke von so namhaften K&#252;nstlern wie Andy Warhol, Gerhard Richter, Anselm Kiefer, Richard Serra, Cy Twombly und Roy Lichtenstein. Da sich die meisten der Werke &#252;ber mehrere Jahrzehnte in Privatbesitz befanden, wurden sie noch nie zuvor der &#214;ffentlichkeit pr&#228;sentiert. Das Museum f&#252;r Moderne Kunst in San Francisco er&#246;ffnet Ende Juni 2010 endlich die lang ersehnte Ausstellung. Die „Fischer Collection“ gilt als &#228;u&#223;erst interessant, da hier die Kunstwerke v&#246;llig unterschiedlicher K&#252;nstler aufeinander treffen. Ein gro&#223;er Teil der Ausstellungsst&#252;cke wird in San Francisco erstmals &#246;ffentlich zug&#228;nglich sein. Donald G. Fisher hat im Laufe der Jahre eine beachtliche Sammlung zusammen getragen.</p>
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		<title>Paul Wunderlich im Alter von 83 Jahren verstorben</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 05:34:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frankkugler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Maler]]></category>

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		<description><![CDATA[Der deutsche Maler und Grafiker Paul Wunderlich provozierte in den 60er Jahren mit seinen erotischen Lithografien. Er hatte viele Kritiker aber mindestens ebenso viele Fans. Seine Werke fanden einen Platz im Museum of Modern Art New York. Nun ist der gro&#223;artige K&#252;nstler im Alter von 83 Jahren verstorben.
Paul Wunderlich gilt als provokanter K&#252;nstler, der sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der deutsche Maler und Grafiker Paul Wunderlich provozierte in den 60er Jahren mit seinen erotischen Lithografien. Er hatte viele Kritiker aber mindestens ebenso viele Fans. Seine Werke fanden einen Platz im Museum of Modern Art New York. Nun ist der gro&#223;artige K&#252;nstler im Alter von 83 Jahren verstorben.<span id="more-91"></span></p>
<p>Paul Wunderlich gilt als provokanter K&#252;nstler, der sich mit seinen Werken nicht nur Freunde schuf. Seine letzten Tage verbrachte er in der Provence, wo er seinen Zweitwohnsitz hatte. Dort verstarb er an einem Gehirnschlag. Gro&#223;es Aufsehen erregte der K&#252;nstler in den 60er Jahren mit seinen zahlreichen Lithografien, die das Thema Erotik &#252;berdeutlich darstellten. Was damals hierzulande beschlagnahmt und bestraft wurde, fand in den USA gro&#223;es Interesse. Das Museum of Modern Art New York kaufte alle „Skandal-Lithografien“ und stellte diese in den eigenen R&#228;umlichkeiten aus. Eine weitere Reihe sorgte f&#252;r gro&#223;e Aufregung. Paul Wunderlich schuf mit der Folge „20. Juli 1944“ Kunstwerke, die an das damals misslungene Hitler-Attentat erinnern sollen. Seine provokante Art zieht viele Kunstbegeisterte an. Gleichzeitig schreckt sie auch viele ab. Aber Kunst lebt von der Provokation, und der Erfolg gab Paul Wunderlich letztendlich Recht. Gr&#246;&#223;ter Kritikpunkt seiner Schaffenszeit war sicher die Tatsache, dass er auch kunstgewerbliche Gegenst&#228;nde wie M&#246;bel und &#196;hnliches schuf. Damit ging er einen gro&#223;en Schritt in Richtung Kommerzialisierung seiner Kunst, was nicht allen gefiel. Als besonders spektakul&#228;r gilt seine Aufnahme an der franz&#246;sischen Academie des Beaux Arts. Schlie&#223;lich war er der einzige deutsche K&#252;nstler, dem dies gelang. Paul Wunderlich wird in der Provence seine letzte Ruhest&#228;tte finden. Dort fand er seine Inspiration, und dort hat er sich Zeit seines Lebens wohlgef&#252;hlt.</p>
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