„Geschriebene Bilder“ im Kunstmuseum Bochum

In Bochum startet in dieser Woche eine ganz besondere Ausstellung. Ihr Titel „Geschriebene Bilder“ verwirrt vielleicht anfangs ein wenig, spiegelt aber sehr deutlich ihren Inhalt wieder. Es werden Bilder verschiedener Künstler ausgestellt, die Buchstaben und Bilder geschickt miteinander verbinden. Alle Bilder stammen aus Eigenbesitz.

Das Bochumer Kunstmuseum startet in dieser Woche mit einer Ausstellung, deren Titel ein wenig verwirrt. „Geschriebene Bilder“ zeigt Werke unterschiedlichster Künstler, die Bilder und Buchstaben auf einzigartige Weise miteinander verbinden. Sie schaffen mit ihren Werken etwas, was dem Besucher bislang sicher unbekannt war. Sie zeigen, dass Buchstaben und Bilder miteinander harmonieren. Kalligrafische Elemente verleihen den Bildern etwas Ungewöhnliches. Vielleicht soll der Betrachter aus den Bildern lesen. Die Fantasie des Einzelnen wird so noch mehr angeregt. Natürlich kommen hier grafische Mittel zum Einsatz. Ornamente und Schriften spielen ebenfalls eine wichtige Rolle in dieser Ausstellung. Das Bochumer Kunstmuseum hat diese Ausstellung ausschließlich aus Eigenbesitz zusammengestellt. Zahlreiche Werke stammen von Willi Baumeister, einem der Künstler, dessen Arbeiten sich wunderbar in „Geschriebene Bilder“ eingliedern. Neben interessanten Bildern sind auch Holzschnitte von HAP Grieshaber zum Thema der Ausstellung zu sehen. Für Kunstinteressierte, die gern einmal etwas Außergewöhnliches sehen, lohnt sich diese Ausstellung mit Sicherheit.

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